Dank eurer Spenden: Hilfe in der Not in Cusco möglich

Wo bleibt euer Geld? In einem Supermarkt in Cusco? Die Not in dem von uns unterstützten Mädchenhaus Hogar Munay in Cusco ist groß. In Peru herrscht Ausgangssperre. Auch können derzeit ausländische Helfer nicht einreisen. Die staatliche und auch die kirchliche Hilfe ist lückenhaft und scheint willkürlich. Dennoch konnten Rocio und andere Helferinnen vor Ort jetzt groß einkaufen. 2800 Euro stammen aus euren Spenden anlässlich unserer Kristallzeremonien zum Jahresende und den Mahela-Online-Zeremonien jetzt zur Corona-Krise. Wir konnten das Geld unbürokratisch transferieren, nachdem die persönliche Übergabe durch Michael jetzt im April nicht stattfinden konnte.  Das Projekt Casa Munay in Cusco/Peru, wo minderjährige Opfer köperlicher und sexueller Gewalt Zuflucht finden, liegt uns sehr am Herzen. Von dem Geld, das wir in der Vergangenheit dank eurer Hilfe gesammelt haben, konnten bereits ein fahrbarrer Verkaufsstand gekauft und Ausbildungen bezahlt werden. Besonders ans Herz gehen natürlich die Nachrichten, wenn wie in einem Fall ein Klinikaufenthalt für eine Elfjährige finanziert werden konnte.
Nachtrag: Mittlerweile sind die ersten Corona-Fälle im heim registriert worden, was die Abschottung noch vergrößerte. Dank eurer Spenden anlässlich unsererArbeiten Online sowie in Hamburg und Bad Münder konnten wir noch einmal eine größere Spende überweisen – das Geld wird jetzt buchstäblich für das Nötigste verwendet. Weitere Infos gerne bei uns.