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Schamanische Reisen sind CO2-neutral und auch in Corona-Zeiten über alle Kontaktgrenzen hinweg möglich. In drei Online-Sessions wirst du nicht nur auf geführte Reisen gehen, sondern auch lernen selbst zu reisen, bzw. andere auf diesen Reisen zu gegleiten.
Allen schamanischen Traditionen liegt die Vorstellung einer Dreiteilung der Welt zugrunde: Die Unterwelt ist der Ort unseres Unterbewussten. Dort finden wir unsere verloren gegangenen Seelenanteile – aber auch die Wunden und Lebensverträge, die wir eingegangen sind. Es ist nicht der Ort der Hölle, aber du wirst auch deinen eigenen Ängsten und Dämonen begegnen.
In der Oberen Welt treffen wir auf unsere himmlischen Eltern und unser unendliches Selbst. Das mag sich fremd anhören, meint aber unser Überbewusstes. Wieso bist du hier auf Erden und was ist das in dir, dass schon immer da war und immer da sein wird?  Die Mittlere Welt berührt unser Alltagsbewusstsein. Was zeigt sich dort, wenn die Schleier der Gedanken und Alltagsroutinen zur Seite genommen wird. Dort kannst du diesen Platz finden, an dem du deinen eigenen Garten anlegst, wo deine Wünsche und Träume wachsen können.
Diese Reisen finden entlang des Weltenbaumes statt. Er ist die Verkörperung der Schöpfung, verbindet oben und unten, Zeit und Raum. Der Weltenbaum ist die Weltachse (axis mundi) und verbindet die drei Ebenen Himmel, Mittelwelt und Unterwelt.

Termine:

28.4. 2020  – 19 Uhr: Der Weltenbaum I: Unterweltreise, mit Michael – offen für alle (15 Euro)

12.5. 2020 – 19 Uhr:  Der Weltenbaum II: Oberweltreise, plus höheres Selbst, Himmelswesen, mit Michael, offen für alle (15 Euro)

26.5. – Michael – Der Weltenbaum III: Mittelweltreise: Den eigenen Garten anlegen – offen für alle (15 Euro)